Allgemein

FDP interne Ausschreibungen von Bürgermeisterpositionen

Bürgermeisterin/Bürgermeister in der Hansestadt Stade, Besoldungsgruppe B 6

Die Wahl findet am Tag der Europawahl im Mai 2019 statt.

Die Hansestadt Stade ist eine mittelgroße Stadt in Niedersachsen mit fast 50.000 Einwohnern, einem starken Mittelstand und internationaler Großindustrie.

Die Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat nach der letzten Kommunalwahl sind bei 41 Sitzen: 1 Sitz durch den Bürgermeister besetzt, weiterhin CDU 13, SPD 12, Grüne 4, WG 4, FDP 2, UBLS 2, Die Linke 2, Piraten 1. Die FDP hat mit den Piraten und der UBLS eine Gruppe mit 5 Abgeordneten gebildet.

Kontakt: FDP Stade Wolfgang Ehlers

Fraktionsvorsitzender Wolfgang.ehlers@fpd-kreis-stade.de oder

Enrico Bergmann Mitglied des FDP Landesvorstandes Enrico.bergmann@fdp-kreis-stade.de

Bürgermeister der Gemeinde Jork

Ab 1. November 2019 ist die B 2-Stelle eines Bürgermeisters der Gemeinde Jork neu zu besetzen. Jork ist eine selbstständige Einheitsgemeinde mit ca 12.000 Einwohnern und 7 Ortschaften in der Metrolpolregion Hamburg. Der aus 27 Mitgliedern bestehende Gemeinderat setzt sich aus CDU, Bürgerverein, SPD, FDP und Grünen zusammen.

Kontakt: Peter Rolker, FDP-Fraktionsvorsitzender FDP-Fraktion Jork

Peter.rolker@rolker.com

Zwischenstand bei der Grundsteuerrefom

Lange nichts mehr von notwendigen Neuordnung der Grundsteuer gehört. Der Bundesvorstand der FDP hatte am 14. November 2016 zur stärkeren Vereinfachung und Zielgenauigkeit beschlossen, die Bemessungsgrundlage der Grundsteuer neu zu regeln.

Eine Grundsteuerreform soll folgende Eckpunkte beinhalten:
1. Die Reform der Grundsteuer soll nicht zu einer Erhöhung des Gesamtaufkommens führen.
2. Die Grundsteuer bleibt eine kommunale Steuer mit Hebesatzrecht der Kommunen.
3. Die Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer soll neu gefasst werden. Die Parameter für die Ermittlung der Bemessungsgrundlage sind ausnahmslos die Größe der Grundstücke und die Bodenrichtwerte.
Eine weitere Differenzierung, etwa nach Art der Nutzung, findet auf Ebene der Bemessungsgrundlage nicht statt. Die Bemessungsgrundlage berechnet sich wie folgt:
Bemessungsgrundlage = Bodenrichtwert X Grundstücksgröße.
Die sich daraus ergebende Bemessungsgrundlage ist mit einer noch festzulegenden Steuermesszahl zu multiplizieren, um den Grundsteuermessbetrag zu ermitteln.
4. Durch das neue Grundsteuergesetz wird den Ländern ermöglicht, folgende Grundbesitzarten festzulegen:
– landwirtschaftliche Grundstücke,
– forstwirtschaftliche Grundstücke,
– unbebaute Grundstücke,
– Grundstücke mit Wohngebäuden,
– Grundstücke mit Gewerbebauten,
– Grundstücke mit Industriebauten.

Wir freuen uns über die Beibehaltung der Fraktionsgrößen in kommunalen Parlamenten!

Die Mindestgröße für eine Fraktion soll nun doch nicht auf drei Mitglieder angehoben werden. Damit bleibt die politische Vielfalt in der Region erhalten. Die Folge des von der Großen Koalition in ihrem Koalitionsvertrag ursprünglich geplanten Vorhaben wäre gewesen, dass in kleinen Gemeinderäten Parteien bis zu 25 Prozent der Wählerstimmen gebraucht hätten, um überhaupt eine Fraktion bilden zu können und damit gleichberechtigt an der Ratsarbeit teilzunehmen.

NSGB bleibt skeptisch

Das Präsidium des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB) bleibt skeptisch, was das bisherige Verhandlungsergebnis zwischen Landesregierung und Kommunalverbänden zur der Kindergarten-Finanzierung angeht. Angepeilt wird, die Personalkostenzuschüsse des Landes von derzeit 20 Prozent über anfangs 55 und dann bis 2021 schließlich 58 Prozent zu steigern – als Ausgleich dafür, dass den Gemeinden künftig die Einnahmen aus Elterngebühren fehlen.

Der Landkreistag hat dem Kompromiss schon zugestimmt, der Städtetag scheint auf dem Weg dahin. Das Präsidium des Städte- und Gemeindebundes aber gibt ein Ja nach der gestrigen Sitzung nur Untervorbehalt: Man stimme zu, wenn es bei der nächsten Verhandlungsrunde im Mai auch eine Verständigung bei anderen offenen Fragen gibt, also die Höhe der Personalkostensteigerung und die Einbeziehung von Vertretungskräften in die Erstattung. „Ohne diese Ergänzung haben wir bestimmt etwa 60 Gemeinden in unserem Verband, die Verlierer der Neuregelung sein würden – nämlich jene, die bisher hohe Elternbeiträge hatten“, sagt NSGB-Präsident Marco Trips. Einige Bürgermeister hätten schon angedeutet, gegen die absehbare Neuregelung vor dem Staatsgerichtshof klagen zu wollen.

Kostenloser ÖPNV ist realitätsferne Verzweiflungstat

Zum Vorschlag der Bundesregierung, kostenlosen öffentlichen Nahverkehr einzuführen, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Oliver Luksic:

„Das Versprechen eines kostenlosen ÖPNV hört sich schön an, lässt sich aber in der Realität kaum umsetzen. Anscheinend sieht sich die Bundesregierung veranlasst, vor dem anstehenden Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu möglichen Fahrverboten und der letzten Mahnung der EU-Kommission Nebelkerzen zu zünden. Durch unausgegorene und unabgestimmte Pilotprojekte wird die Schadstoffbelastung in den kritischen Großstädten nicht besser. Weder legt die Bundesregierung ein tragfähiges Konzept zur Umsetzung vor noch ist die nicht unerhebliche Finanzierung geklärt. Zudem waren sowohl der Deutsche Städtetag als auch die betroffenen Landesminister nicht in die Entscheidung eingebunden. Es handelt sich also um eine realitätsferne Verzweiflungstat.

Vor allem in den Stoßzeiten erreichen schon jetzt viele Verkehrsverbünde ihre Kapazitätsgrenzen. Dieses Problem würde noch weiter verschärft. Statt ÖPNV zum Nulltarif in willkürlich gewählten Kommunen einzuführen, muss die Leistungsfähigkeit des ÖPNV in allen betroffenen Städten verbessert und der Verkehrsfluss durch intelligente Verkehrssteuerung, innovative Mobilitätslösungen sowie Digitalisierung optimiert werden. Entschieden spricht sich die Fraktion der Freien Demokraten gegen die Einführung von Einfahrverboten für bestimmte Fahrzeuge in deutsche Städte aus.“

STRABS abschaffen!

In Niedersachsen kann jede (nicht besonderen Auflagen der Kommunalaufsicht unterliegenden) Gemeinde die STRABS abschaffen zu Lasten des Steueraufkommens, siehe Winsen/Aller. Wenn dieses dafür erhöht werden muss, ist die Grundsteuer dafür die geeignetste Lösung.

DÜRR: Grundsteuerreform darf nicht zu steigenden Mieten führen

Zur Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über die Grundsteuer erklärt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr:

„Unabhängig von der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts brauchen wir dringend eine Reform der Grundsteuer. Der vorliegende Reformvorschlag des Bundesrates wäre jedoch ein Brandbeschleuniger für steigende Mieten. Die Fraktion der Freien Demokraten will stattdessen, dass der Bund die Gesetzgebung für die Grundsteuer den Ländern überlässt. Diese sollen das geltende Recht selber ändern und die Grundsteuer sowie das Hebesatzrecht der Kommunen in Eigenverantwortung festlegen können. Das Hauptanliegen muss sein, dass es zu keiner höheren Belastung für Eigentümer und Mieter kommt. Der Entwurf des Bundesrates würde aber genau das bewirken.“

Haus & Grund Deutschland befürwortet für die Ermittlung der Grundsteuer ein Modell, das an den ursprünglich von den Ländern Bayern, Hessen und Baden-Württemberg eingebrachten Vorschlag angelehnt ist. Demnach sollte sich die Grundsteuer nach der Größe des Grundstückes und nach der Nutzfläche, nicht jedoch nach dem Wert bemessen.

Ländlicher Raum wird bei Digitalisierung abgehängt

Jörg Bode MdL

Die vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen zum Breitbandausbau zeichnen nach Ansicht des FDP-Politikers Jörg Bode ein „geschöntes Bild“. „Die veröffentlichte Internetabdeckung mit mindestens  50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) bei 77,5 Prozent der Haushalte betrifft vor allem die Städte des Landes. Im ländlichen Raum haben lediglich 45 Prozent der Haushalte eine Anbindung von 50 Mbit/s“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Noch dramatischer sei das Bild bei Internetanbindungen von über 100 Mbit/s. „Hier liegt der ländliche Raum mit 25 Prozent der Haushalte weit hinter der städtischen Versorgungsquote von 66 Prozent“, so Bode.

Liberale in Burgdorf suchen einen Bürgermeisterkandidaten

Bürgermeisterwahl 2019 in 31303 Burgdorf

Gesucht wird eine Bewerberin oder ein Bewerber für die Kandidatur zum / zur  Bürgermeister/in der Stadt Burgdorf.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die mit Zielstrebigkeit, Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft voranschreitet und die Zukunft der Stadt Burgdorf gestaltet. Mit Ihrer Teamfähigkeit sowie Führungs-,  sozialer und analytischer Kompetenz treffen Sie auf eine motivierte Verwaltung, mit der sich in Burgdorf für die Bürgerinnen und Bürger viel umsetzen lässt.

Das niedersächsische Mittelzentrum Burgdorf (knapp 30.000 Einwohner) liegt zentral und verkehrsgünstig im nordöstlichen Bereich der Region Hannover im Städteviereck Hannover – Celle – Braunschweig – Hildesheim.

(siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgdorf_(Region_Hannover) )

Die Bürgermeisterwahl findet nach derzeitigem Kenntnisstand zusammen mit der Europawahl 2019 im Mai oder Juni statt. Die Besoldungsgruppe für die Stelle des Bürgermeisters ist B 5.

Die VLK Niedersachsen, der Ortsverband wie auch die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Burgdorf werden Ihre Kandidatur mit aller Kraft unterstützen! Gemeinsam sollte es möglich sein, mit der Stadt Springe gleich zu ziehen, die bereits Anfang 2016 erfolgreich einen liberalen Bürgermeister gewählt hat.
Bei Interesse an einer Kandidatur oder Rückfragen, nehmen Sie bitte bis spätestens 31. Januar 2018 direkt Kontakt mit Herrn Mario Gawlik, Vorsitzender des FDP-OV Burgdorf-Uetze unter der Mobilnummer 0171 3280967 oder über mario.gawlik@fdp-burgdorf.de auf.

Die 3. Ausgabe 2017 von „das rathaus“ ist da

In dieser Ausgabe liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Bundestagswahl mit einem Interview mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann unter dem Titel „Das war sicherlich keine einfache Entscheidung, aber zu diesem Zeitpunkt die einzig richtige.“.
Außerdem wird aus den Landesverbänden berichtet, in denen die FDP die Regierungsverantwortung in diesem Jahr übernommen hat. Näheres in

http://das-rathaus.de/wp-content/uploads/2017/12/Das-Rathaus-2017-3.pdf